„Crowd Sourcing“ – Was sagt denn der Schwarm dazu?

Von |2019-01-09T15:49:21+01:0013. März 2018|FÜHRUNG, WIR|

In der Beratungsarbeit setzen wir in der FACT seit vielen Jahren auf Partizipation als wichtiges Kulturelement. Das bring auch unser Claim „Gemeinsam Gestalten“ zum Ausdruck. Bereits Aristoteles erkannte in seiner Summierungs-These das Konzept der „Kollektiven Intelligenz“ - die Grundgedanken, dass eine Gruppe stets intelligenter als ihr klügstes Mitglied ist, und das Ganze mehr als die Summe seiner Teile ist, sind bis heute erhalten.

Kultivierte Naivität

Von |2019-01-09T15:49:21+01:006. Februar 2018|WIR|

Treffen sich zwei Musiker nach langer Zeit. Fragt der eine: „Na, machst du noch Musik?“ – „Ja, ich spiele in einem Quartett.“ – „Und wie viele seid ihr?“ – „Drei, mein Bruder und ich!“. Ein vielleicht auf den ersten Anschein „naives“ Hinterfragen eröffnet auch im Unternehmenskontext – in Gesprächen mit Kunden, Lieferanten, Kollegen, Handelspartnern, oder anderen Stakeholdern – völlig neue Perspektiven.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Von |2019-01-09T15:49:21+01:0012. Januar 2018|PROZESSE, WIR|

Begriffe wie Prozessoptimierung, Prozessanalyse, Ablauf- und Aufbauorganisation sind mir durch viele FACT-Beratungsprojekte vertraut. Immer wieder darf ich miterleben, wie aus vielen kleinen einzelnen Prozessbeschreibungen ein übersichtliches großes Bild entsteht, durch dessen Analyse in der Folge zahlreiche Verbesserungen, Straffungen und Optimierungen ermöglicht werden. Aber was hat das mit mir zu tun?

Alle Jahre wieder – Weihnachtskarten im Wandel der Zeit

Von |2019-01-09T15:49:21+01:0015. Dezember 2017|WIR|

Die Weihnachtsaussendung ist eine ideale Gelegenheit innezuhalten, über das zu Ende gehende Jahr zu reflektieren und sich bei Kunden und Netzwerkpartner für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Der Stil unserer Karte hat sich dabei im Laufe der Zeit verändert, beginnend mit der Feststellung, dass wir mit den Katalogkarten einfach nicht glücklich werden.

Raum für Kreativität und Innovation

Von |2018-10-16T18:06:11+02:0021. September 2017|WIR|

Einen Großteil unseres Lebens verbringen wir bei der Arbeit. Ideal daher, wenn die Arbeit als Lern- und Entwicklungsraum gesehen wird. Und damit darf ich die Geschichte einer Organisation erzählen, die sich „traut“ eine neue Form des kreativen Arbeitens und des Lernens zu probieren. Inspiration, Kreativität und der Austausch miteinander sind ohne Frage essentiell für das Weiterkommen eines Unternehmens. Neue Ideen können entstehen und die Lust am Denken wird gefördert.

Von der Arbeit mit Menschen und der Beschäftigung mit Wein

Von |2018-10-16T18:06:45+02:0021. Juni 2017|FÜHRUNG, WIR|

Beinahe alle Menschen in unserem Kulturkreis haben zu Wein ein eigenes, sehr persönliches Bild. Im Zuge einer Verkostung wird die Wahrnehmung zu einem bestimmten Wein ganz einfach auf den Punkt gebracht: schmeckt oder schmeckt nicht. Natürlich kann man auch in Anlehnung an viel publiziertes Expertenwissen nach wortreichen Erklärungen suchen – aber am Ende geht es um die ganz persönliche Frage, ob der Tropfen mundet – oder nicht. Alle die regelmäßig Wein genießen kennen das Phänomen, dass diese Beurteilung ganz wesentlich vom jeweiligen Umfeld, der Situation und von Stimmungen abhängt. Auch die Frage, was man gemeinsam mit dem Wein genießt, ist von hoher Bedeutung.

ERP nach Maß – wer leistet sich denn sowas?

Von |2018-10-16T18:07:07+02:0019. April 2017|PROZESSE, WIR|

Die Google-Suche „ERP System für Beratungsunternehmen“ liefert mehr als 21.000 Ergebnisse – da sollte doch für jeden Anspruch etwas dabei sein! Die Auswahl erleichtern kostenlose ERP-Führer, die exakt zum Unternehmen passende Systeme identifizieren und die voraussichtlichen Kosten der Implementierung bereits beziffern. Also alles ganz einfach – oder doch nicht?

Vom Bachelor-Studium zur „Queen of Formatvorlagen“

Von |2018-08-28T11:55:09+02:0027. März 2017|WIR|

Wir kennen es doch alle: Den 100sten Brief verfasst und dabei jedes Mal aufs Neue die Firmeninformationen eingefügt? Oder das letzte Protokoll hergenommen und die alten Inhalte rausgelöscht? Das Ergebnis ist meist immer dasselbe. Das Logo fehlt im Brief, die Kopf- und Fußzeile ist nicht korrekt befüllt, die Anzahl der verschiedenen Formatierungen die spontan gewählt wurden sind kreativ, jedoch nicht gut lesbar.